2017

Kräht der Güggel auf dem Mist, bleibt das Trionettli wie es ist.
2016

Abgeschirmt von der Öffentlichkeit wird in der Zentralschweiz, bei Fondue und Wein, das stolze 15 Jahr Jubiläum gefeiert.
Der Film über das Bühnenprogramm «Stalldrang» wird von Evelyne Meier und ihrer Crew fertig geschnitten und geföhnt.
2015

Die Taufe der vierten CD «Rostlos» findet an einem wunderschönen Maientag im Bauernhaus an der Limmat statt.
Auf Einladung der Schweizer Botschaft reist das Trionettli mit dem VW-Bus nach Madrid, um den «Kanton Aargau» an der 1.-August-Feier in Spanien musikalisch zu vertreten.
2014

Während den eisigen Wintermonaten wird im Tonstudio die vierte Trionettli-CD «Rostlos» aufgenommen und abgemischt.
Die Kooperative mit der Blasmusik Wil, der Höhenauftritt am Alpfest Küenzlen-Alpiglen... einige der vielen Farbtupfer des Jahres.
2013

Das Trionettli gibt's jetzt auch als «Abziehbildli».
Zusammen mit dem «Kanton Aargau» wird das Trionettli von der Schweizer     Botschaft & der Auslandschweizer-Organisation für die 1.-August-Feier nach Paris geladen.
2012

Die Aargauer Fachstelle für Kultur hat das Trionettli als Netzwerkpartner in ihr Angebot «Kultur macht Schule» aufgenommen.
Im April wird die neue Trionettli-Internetseite aufs Netz gefahren.
Die 500-er Auftrittsmarke wurde zu Jahresbeginn überschritten.

2011

Für die dritte Tournée mit dem neuen Programm «Stalldrang», wird ein Oldtimer-Bührer-Traktor gechartert. Der Mai steht somit ganz im Zeichen der «Traktour».
Das Liederbüchlein von Sonja Wunderlin mit 36 bekannten Schweizer Volksliedern erscheint im Mühlirad-Verlag Altdorf.
Mitte Oktober feiert das Trionettli sein 10 Jahr-Jubiläum mit allerlei Prominenz.

2010

Während es draussen schneit, wird im Neenwo-Studio in Nussbaumen die dritte Trionettli-CD «Stalldrang» eingespielt.
Das Trionettli spielt seinen 400-sten Auftritt.
2009

Die brandneuen Postkarten vom Trionettli haben beim Kinderpublikum bereits einen gewissen Sammlerwert.
Das Trionettli hat nahe der nördlichen Landesgrenze den 300-sten Auftritt.

2008

Gefragter denn je, nehmen sie am Schweizerischen Nationalfeiertag musikalisch an nicht weniger als drei offiziellen Gemeindefeiern teil.
Die bestickten Trionettli-Textilien, mit den Schriftzügen «Grossmuettermusig» und «Rümpfrümpfrümpf», werden fangfrisch auf den Markt geworfen.

2007

Die zweite CD «durdösuiss» wird in der Bossartschüür in Windisch getauft, das gleichnamige Bühnenprogramm im Rahmen einer Tournée Land auf, Land ab dem Publikum präsentiert.
Der Dokumentarfilm «Wem’s guet geit» von Julia Tal, ein Portrait über den Künstler Gabriel Kramer und zwei seiner Musikprojekte – Trionettli und Mattermania – feiert Première in der Roten Fabrik in Zürich. Er ist jetzt ab sofort auch als DVD erhältlich!
Kurz vor Jahresende bestreitet das Trionettli seinen 200-sten Auftritt.

2006

Der Dokumentarfilm «Trionettli Herbst-Tournée 2005» von Daniel Schär erlebt eine gut besuchte Première im Kino Odeon in Brugg. Er ist ab sofort als DVD erhältlich!
Die einzige Frau in der Band wird Mutter und zieht sich infolgedessen, aus dem Musikbusiness zurück auf die Alp. In einem langwierigen Casting wird in Sonja Wunderlin eine erstklassige Ersatzfrau gefunden.
Die 1000-ste CD «schwitzen & musigen» rollt über den Ladentisch.

2005

Die erste CD «schwitzen & musigen» wird feierlich im Kulturlokal «Zwoi» in Baden getauft. Mit dem gleichnamigen Programm absolviert das Trionettli auf Schusters Rappen mit Kleinpferd und Esel eine «Herbst-Tournée» durch fünf Schweizer Kantone.
Der 100-ste Auftritt wird gegen Ende des Jahres gebührend zelebriert.

2004

Das «TrioBlättli», die Zeitung für hartgesottene Fäns, erlebt seine Erstauflage und mit ihr wird der offizielle «s`foifer & weggli TRIONETTLI-Fänklup» ins Leben gerufen.

Zum Meilenstein des Jahres zählen die CD-Aufnahmen im MS-Production Studio in Gansingen, wo bisheriges Schaffen erstmals in digitale Form gebracht wird.
2003

Zeitintensives Engagement der Bandmitglieder in anderen Projekten zwingt das Trionettli zu temporären Besetzungswechseln. Die Bandchemie brodelt.
Dem musikalischen Erscheinungsbild wird ein Bühnenbild hinterlegt. Dieses mausert sich subito zur guten Stube und ist alsbald nicht mehr aus der Requisitenkiste wegzudenken.

2002

Es folgen von verschiedensten Seiten Auftrittsanfragen. Es sind dies vor allem Engagements an Privatfesten, Vereins- und Firmenanlässen.
Die neu erstandene russische Kontrabassbalalaika verleiht dem «Sound» das gewisse archaische Etwas.

2001

Herbst. Nach einem Wanderjahr in Irland kehrt Marc mit jeder Menge Folkmusik im Handgepäck zurück in die Schweiz. Der Fricktaler Gabriel und die Claudia vom Heinzenberg kommen in denselben Tagen von einer Frankreichreise nach Hause. Man formiert sich zu einer 3-köpfigen Folk-Band, die ziemlich schweizerisch daher kommt und tauft diese auf den Namen: «s‘foifer & weggli TRIONETTLI».
Das Programm, eine Mischung aus Musik, Animation und Improvisation, wird in den Gassen der Stadt Chur und Basel als Strassenshow erstmals der breiten Öffentlichkeit vorgestellt.